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Obernai Obernai

Obernai

Der Historiker


Obernai ist angeblich um eine königliche Villa, Wohnsitz seit dem 7. Jahrhundert der Herzöge von " Elsass " und insbesondere von Adalric, Vater der dort vermutlich geborenen Heiligen Odile, gebaut worden.
Obernai wurde 1354 der Dekapolis angeschlossen; es hat der Familie " Armagnac " im Jahre  1444 Widerstand geleistet, wurde aber im 17. Jahrhundert von Mansfeld und später von den Schweden von Bernard von Sachsen-Weimar erobert.
Im Rahmen des Vertrages von Westfalen wurde es von Ludwig dem XIV. an Frankreich angeschlossen und behielt einige Vorzugsrechte.
Der Weinhandel hat weitgehend dazu beigetragen, der Stadt Reichtum zu verschaffen. 
Ab 1870 bis 1918 Oberehnheim gannat.
 

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Der Wanderer

Diese schöne kleine Stadt kann mit vollem Recht auf ein historisches und außergewöhnlich reiches Erbe stolz sein.
Im Gärtchen, neben der katholischen Kirche, befinden sich gallorömische Gräber und merowingische Sarkophage.
Ein Schwert aus der Bronzezeit ist dort gefunden worden.
Obernai war sicherlich eine Übergangsstelle römischer Heerstrassen und zweifellos sogar ein römischer Großraum.
Die ehemalige Festung aus dem 13. bis 16. Jahrhundert mit doppelter Einfriedung,  Schießscharten und Türmen. 

Obernai : das Rathaus Copyright ARdVDas im 19. Jahrhundert vergrößerte Rathaus stammt aus dem 16. Jahrhundert mit seinem Balkon und seinem schönen Saal, der im 17. Jahrhundert teilweise bemalt wurde.

Die " Kornhalle " 1554, alte Fleischereien der örtlichen Renaissance aus dem 16. Jahrhundert.
Der Wachturm der 13. und 16. Jahrhunderte.

Der " sechs Eimerbrunnen ", 1579, im Renaissancestil des 16. Jahrhundert, Werk von den Straßburger Künstlern Ottmann und Miller.

Das alte " Badhaus " vom 16. Jahrhundert.

Der staatliche " Hof " der " Rathsamhausen ", in der Pilgerstraße 8, 13. bis 16. Jahrhundert, der sowohl romanisch, gotisch als auch aus Renaissance ist.

Obernai ist eine malerische Stadt mit zahlreichen alten Fachwerk- und Steinhäusern, Vorbau, Balkon oder Erker, z.B. 3, rue de la  Croix ; 1 und 28, rue Dietrich ; 7, place de l' Etoile; 61, 68-70 und 145 , rue du Général-Gouraud ; 20,Marktplatz; 5, rue Sainte-Odile aus den 16. und 17. Jahrhunderten.
Einige Häuser aus dem 18. Jahrhundert insbesondere am Place de l'Etoile und 7, rue de Selestat, bekannt als alter " Hof " der Abtei von Niedermünster.
Das Schloss von Oberkirch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Hofportal aus dem 18. Jahrhundert, den Fundamenten der 3 Türme der mittelalterlichen Burg aus dem 15. Jahrhundert.  
Einige Häuser aus dem 18. Jahrhundert insbesondere am Place de l'Etoile und 7, rue de Selestat, bekannt als alter " Hof " der Abtei von Niedermünster.
Das Schloss von Oberkirch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Hofportal aus dem 18. Jahrhundert, den Fundamenten der 3 Türme der mittelalterlichen Burg aus dem 15. Jahrhundert.  
Das neoklassizistische Schloss " Gail " um 1828, dessen Ostflügel das Gymnasium Freppel beherbergt.
Das Schloss " Truttenhausen " aus dem 18. Jahrhundert.
Die neugotische Kirche Sankt Peter und Paul aus dem 19. Jahrhundert mit seinen 2 pfeilartigen Türmen; sein heiliges Grabmal aus dem 16. Jahrhundert, seinen Glasdächern aus dem 15. Jahrhundert, Fresken aus dem 19. Jahrhundert von Martin Feuerstein und aus dem  20. Jahrhundert von Rene Kuder.
Die früher " Kapellkirche " genannte alte Kirche mit Wachturm aus den 13. bis 16. Jahrhunderten und dem Chor aus dem 15. Jahrhundert.
Die ehemalige Kapuzinerkirche, 17. Jahrhundert.
Die Kapelle des " Ölberges " und ebenfalls der Ölberg im Friedhof aus dem 16. Jahrhundert.
Die Ruinen der Schlosskapelle von Oberkirch mit einem Kirchenschiff aus dem 11. Jahrhundert, einem romanischen Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, deren Chor mittlerweile verschwunden ist.
Lutherahnische  Kirche vom Anfangs des 20. Jahrhunderts.
Synagoge, Ende des 19. Jahrhunderts.
Die jüdischen und protestantischen Friedhöfe.

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Verschiedenes-Infos

Höhe 195 m. 10460 Einwohner. Blumige Stadt ** 2009
Sommerluftkurort.
Stadt am Fuss des " Mont National ", ist 4 Km vom Mont Sainte Odile am Fuss der Vogesen entfernt.
Obernai : die ehemalige Getreide Halle Copyright ARdVSpaziergänge in Wald von Urlosenholz und an den Ufern der Ehn.
Historisches Museum mit seiner religiösen 
Bilderherstellung, Künsten und Volkstraditionen, Geschichte. 
Weinbau: Elsässische Weinstrasse.
Winzergenossenschaftskeller.
Brauerei, Brennerei.
Sauerkrautkohl, Obstbaumgärten, Mischkultur.
Wochenmarkt jeden Donnerstag :
 - mit " Biomarkt " : einige " Bioprodukte ": Milchprodukte, Gemüse.
 - " Biomarkt " : Dienstags von 16:00 bis 19:00 Uhr Place de l'Etoile : einige " Bioprodukte " : Gemüse, Obst, Eier Milchprodukte, gekochte Gerichte, Ziegenkäse.
Weinfest am  15. August Wochenende.
Weinlesefest mit folkloristischem Zug der 3. Sonntag im Oktober.
Folkloristische Gruppe " Les Obernois ".
Bedeutendes assoziatives Leben: zahlreiche Kundgebungen und Feste über das ganze Jahr (sportlich, soziokulturelle Aktivitäten, Freizeit).
Jagd, Angeln, Reiten.
Fusswanderungen (Pfade vom Vogesen Klub ausgeschildert).
Club Vosgien.
Zelten.
Sportliche Ausrüstungen und Anlagen.
Ländliches Handwerk.
Antiquitätenhandel.
Fremdenverkehrsamt : Telefon : + 33 3 88 95 64 13 - Fax : + 33 3 88 49 90 84.
E-mail :
ot@obernai.fr 

Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter
www.alsace-noel.com finden.

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