BergholtzIm 8. Jahrhundert bewohnten eine Zeit lang Mönche den Ort und ließen sich schließlich in Murbach nieder.
Die Ortschaft gehörte ihnen bis zur Revolution.
Die Zusammenziehung von " Berg " und " Holz " hat seinen Ortsnamen ergeben.
In der Nähe des ehemaligen Schlosses befinden sich im mittelalterlichen Friedhof alte Sarkophage aus dem 11. Jahrhundert.
Die Überreste des ehemaligen Schlosses sind unter einem von Reben bepflanzten Hügel vergraben.
Man kann dort noch Spuren des " Vauban " Kanals sehen, der 1699 ausgegraben wurde (um die aus den Steinbrüchen von Bergholtz für den Bau der Festung von Neu-Breisach bestimmten Steine transportieren zu können).
Der Kanal wurde 1790 zugeschüttet.
Das Pfarrhaus und ein Brunnen stammen aus dem 18. Jahrhundert.
Häuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.
Die Sankt Gall Kirche wurde von 1759 bis 1764 gebaut.
Man kann dort auch noch 3 Wegkreuze von 1746, 1846 und 1899 besichtigen.
Es gibt dort ebenfalls einen Golgatha von 1849.
240 M.ü.M. 1008 Einwohner.
Am Fuß der Vogesen lädt der Wald zum Spaziergang ein.
Aussichtspunkt .
Sandsteinsteinbruch
Weinbau: Elsässische Weinstrasse mit Produktion von Edelweinen "Spiegel" und Weinen von "Appellation d'Origine Contrôlée".
Getreide.
Landwirtschaftliche Genossenschaft.
Gemeindefest im Juni.
Kirchweih am 16. Oktober.
Fremdenverkehrsamt : 73, rue de la République
Telefon : + 33 3 89 76 10 63 - Fax : 03 89 76 52 72 .
Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter www.alsace-noel.com finden.