Heiligenstein

Der Historiker

Heiligenstein wurde zum ersten Mal 1181 erwähnt, aber wurde schon zwischen dem 9. Jahrhundert und diesem Jahr 1181 gebaut.
Das Dorf gehörte den " Landsbergern ".
Sie ließen dort im 13. Jahrhundert ein Schloss bauen.
Dieses wurde von den Schweden im 17. Jahrhundert vernichtet.
Das Dorf hat bereits zu jeder Zeit eine Neigung zum Weinanbau gehabt.

Der Wanderer

Auf einem nahgelegenen felsigen Gipfel sind die Überreste des Schlosses Landsberg, Ende der 12. , 13. und 15. Jahrhunderte, mit dem Bergfried, den runden Türmen, einem Erker (offenbar die Seitenkapelle der alten romanischen Kapelle), romanischen Fenstern noch zu sehen.

Das Rathaus des 19. Jahrhunderts und eine Statue von Ehrhard Wantz, der 1742 den Klevener, eine besondere und dem Dorf eigentümliche Rebsorte, einführte.


Die alte Wache.

Der Springbrunnen des Bären aus dem 16. Jahrhundert mit einem merowingischen Sarkophag, der als Trog dient.
Zahlreiche Häuser, die Schwalbennester tragen; schöne winzertypische Wohnhäuser.

Evangelisch und katholisch gemischte Kirche mit einem romanischen Kirchturm.
Betzimmer der evangelischen Kirche.

Verschiedenes-Infos

Höhe 280 M ü.M. . 740 Einwohner.
Am Fuss der Vogesen.
Wasserquellen.
Panorama auf dem Landsberg.
Weinbau : Elsässische Weinstrasse mit Produktion von Klevener, spezifische Rebsorte Heiligensteins.
Der Klevener von Heiligenstein hat einen gut bestimmten Karakter. Er verbessert sich im Lauf der Jahren, er ist so kräftig als der Gewürztraminer, aber mit einem subtilen Bouquet und einem starken Bodengeschmack.
Der Klevener von Heiligenstein ist eine weniger aromatische Rebsorte vom alten Traminer oder "Savagnin Rose", die bei den Gastronomen ebenso geliebt sind.
Forstbetrieb.
Weiden, Obstbaumgärten.
Rindernzucht.
Kirchweih am 24. Juni. 
Ausgeschilderte Fusswege.
Ferienquartiere.

Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter
www.alsace-noel.com finden.