Hattstatt

Der Historiker

Seit dem Neolithikum ständig bewohnt,  Hattstatt erscheint im 12. Jahrhundert, unter dem Namen  " Hadestat ".
Wiege der Herren von Hattstatt, die dort ein erstes Schloss hatten, bevor sie ein zweites auf einer Spitze des " Hoh Hattstatt " westlich des Dorfes 1282 bauten.
Seit Mitte des 15. Jahrhunderts mit Festungen umgeben.
Der Weinbau machte das Dorf seit dem 16. Jahrhundert wohlhabend.

Der Wanderer

Das alte Hattstatt ist stets Ziel zahlreicher Forschungsarbeiten und Ausgrabungen gewesen. Dadurch konnten neolithische und frühgeschichtliche Funde zu Tage gebracht werden .
Eine römische Villa sowie Reste von Kanalisationen und eine römischen Heerstrasse sind dort auch aufgedeckt worden.
Dorf mit schönen Häusern aus der Renaissance .
Das Rathaus ist vom Anfang des 16. Jahrhunderts.
Die Überreste des Schlosses " Hoh Hattstatt ", oder was sonst noch davon übrig ist, sind unbedeutend.
Die Kirche " Sankt Colombe ", aus dem 12. bis 15. Jahrhundert mit seinem romanischen Portalvorbau und Kirchenschiff, aus dem 11. Jahrhundert, ihrem gotischen Chor aus dem 15. Jahrhunderts, ihrem Mobiliar aus dem 18. Jahrhunderts .

Verschiedenes-Infos

Hôhe 200 M. ü. M.. 784 Einwohner.
Lauchtal.
Weinbau : Elsässische Weinstrasse, Produktion Edelweine : "Hatschbourg".
Weinpfad : mit 14 Erklärungsschilder, Panoramaaussicht, ca. 2 Stunden, Beginn auf dem Rathausplatz.
Getreide, Obstbaumgärten.
Landwirtschaftliche Genossenschaft.
Kirchweih : am 20. Januar.
Traditionelles und schöpferisches Handwerk.
In Juli und August, jeden Mittwoch, erläutete Besichtigungstour um 9:30.
Auskunft : Telefon + 33 3 89 49 30 05 oder + 33 3 89 49 31 04.

Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter
www.alsace-noel.com finden.