Bergholtz-ZellDieses Ortsteil bildete mit Bergholtz eine einzige Pfarrgemeinde bis zur Revolution, ebenso eine einzige Gemeinde bis 1824.
Der Sankt Pirmin hätte im 8. Jahrhundert Bergholtz-Zell gegründet.
Der zweite Name kommt aus "cella ", klösterliches Betzimmer.
Ebenfalls gründete der Sankt Pirmin kurz darauf die Abtei von Murbach, die Bergholtz-Zell bis zur Revolution zugehörte.
Auf dem Kirchplatz befindet sich ein gut bewahrter Sarkophage aus dem hohen Mittelalter.
Das Dorf enthält Häuser aus den 17. und 18. Jahrhunderten, sowie einen Springbrunnen von 1800.
Die 1874 gebaute Kirche hat es ermöglicht, den mit Beschriftungen versehenen Pfeiler der zerstörten romanischen Kirche wieder zu verwenden.
Sie enthält insbesondere das Gemälde " Tobias und die 3 Erzengel " aus dem 18. Jahrhundert.
In den Umgebungen gibt es 2 Wegkreuze von 1856 und 1864.
Wallfahrt auf den " Ölberg " mit einem 1872 hergerichteten Platz sowie 4 Kapellen mit einem Kreuzweg, die der " Notre Dame des Sept Douleurs " gewidmet sind.
Höhe 260 M.ü.M. 336 Einwohner.
Weinbau: Elsässische Weinstrasse.
Wald, Getreide.
Ländliches Handwerk.
Kirchweih am 21. März.
Gemeindefest am 1. und am 2. Sonntag von September.
Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter www.alsace-noel.com finden.